Gelbmann Stephan

Arnulfsteg.de

Neubau der Brücke Arnulfpark in München

Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke über die Bahngleise

Foto- und Bilderdienst GELBMANN • Neuperlach • München

23.12.2020 - Eröffnung der Arnulfbrücke über die Bahngleise

Der Arnulfsteg über dem Gleisbett wurde am 23.12.2020 eröffnet

Unspektakulär waren am Samstagvormittag einige Politiker, Architekten und Mitarbeiter der beteiligten Baufirmen, am Arnulfsteg.


Die Bauarbeiten am Arnulfsteg, nähe Donnersberger Brücke, sind beendet. Auf der Seite des Arnulfparks werden zurzeit die provisorischen Gerüste, die zur Betankung der Brücke mit Trägern dienten, entfernt. Es werden also keine großen Träger mehr über die Arnulfbrücke geschoben.

Am anderen Ende der Arnulfbrücke, auf der Seite der Landsberger Straße, ist die Brücke an ihrem Endpunkt angekommen. Auch hier wir jetzt der Zugang zur Brücke gebaut. Es wurde ein Z-Förmiger Zugang errichtet, der es auch Radfahrern, Rollstuhlfahre und behinderte Menschen erlaubt, ohne die Treppe zu benutzen, über den Arnulfsteg zu gelangen.

Für die direkten Anwohner des neuen Steges, hat der Zugang zu diesem, sehr negative Auswirkungen. Im Abstand von einigen Metern führt der Zugang zum Steg an den Wohnzimmerfenstern der anliegenden Wohnungen vorbei. Nur noch mit geschlossenen Jalousien können die Bewohner unbeobachtet in ihren Wohnungen sein. Auf den Zeichnungen waren große Bäume zwischen dem Zugang und den Wohnungen eingezeichnet. Ein Rechtsanwalt, der auch sein Büro in diesem Haus hat, ist schon aktiv geworden. Auch wurden die betonwände nicht mit einer abwaschbaren Oberfläche versehen. Die ersten Graffities sind schon zu sehen und weitere werden folgen. Auch lädt der runde Zugang alle Skateboarder ein, von oben nach unten zu rauschen. Ärger ist da schon vorprogrammiert.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Rechtsanwalt B., dessen Büro sich direkt an dem Zugang auf der Arnulfpark Seite befindet und wie die Wohnungen darüber, im direkten Blickfeld der Passanten liegt. Herr RA B. hat mir viele Informationen und seine Befürchtungen zu diesem Bauwerk gegeben. Für dieses informative und dem freundliche Gespräch, möchte ich mich bei Herrn RA B. bedanken.

Ein aktueller Berich ist hier auf "München.de" zu sehen

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Die SZ am 1.09.2018 zur ersten Verschiebung, TZ vom 07.11.2018

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